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Neues Spielzeug: Wahoo Elemnt Roam

Den Gedanken, mir einen Fahrradcomputer zu kaufen, hatte ich schon länger und immer wieder mal.

Zuletzt hatte ich den Elemnt Roam in einem Video von Leo Kast gesehen — kurz später hatte ich dann noch eine Videoserie von EnoyYourBike gesehen.

… und war dann immer stärker angefixt. Touren fahre ich ja immer wieder – und normalerweise fahre ich nicht einfach der Nase nach, sondern überlege mir eine Strecke vorher. Bisher war mein Vorgehen dann mein Handy mit dem DELTA Universal Quick Mount an meinen Lenker zu klemmen, den ich schon ziemlich früh in einem der lokalen Fahrradläden gekauft habe.

Nachteile an der Handylösung:

  • gerade auf dem MTB fängt man sich leicht Dreck ein, der z.B. auch von unten in den USB-Port geschleudert werden kann (der an meinem Handy natürlich nicht abdeckbar ist)
  • man muss das Handy jedes mal aus der Halterung pfriemeln, wenn man ein Bild machen möchte — ergo meist mache ich keine Bilder
  • Akkulaufzeit des Handy ist auch nicht so prall

Für den Radcomputer spricht natürlich, dass er all diese Nachteile nicht hat. Und man kann einen Kadenzsensor damit verbinden – da war ich lange schon neugierig. Und hey, 15 Stunden Akkulaufzeit, das reicht für einige Touren 🙂 … und natürlich bin ich auch einfach sehr anfällig für solche Gadgets 🙂

Naja, long story short, ich habe mir im Shop von Enjoy Your Bike den Roam gekauft nebst Pulsgurt und Kadenzsensor.

Blöd geguckt habe ich, als ich die Aero-Halterung bei mir ans Faltrad schrauben wollte. Die Halterung passt nämlich hinten und vorne nicht an den Lenker – die Lenkerstrebe vom Faltrad ist viel zu dünn 🙁

Also aus der Not eine Tugend gemacht und die Vorbauhalterung mit Kabelbindern auf den Lenker gezurrt. Die ist zwar ebenfalls für einen etwas größeren Rohrdurchmesser gedacht — aber das geht schon. Und hält sehr fest. Verrutscht auch bei Stößen nicht.

So sieht das nun aus:

Rechts von der Lampe sieht man noch den Sigma BC 16.16, den ich schon von Anfang an an dem Rad hängen habe.

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