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Gravel Unterwegs

Funkturm-Runde

… die Idee mal zum Funkturm im Gramschatzer Wald zu fahren, kam mir die Tage eher zuf├Ąllig, weil es in Komoot als Highlight getagged war. Zuvor hatte ich das Ding zwar immer mal wieder gesehen und mich daran orientiert, mehr aber auch nicht.

Egal, also mal hin dort, … da isser in n├Ąchster N├Ąhe:

Etwas seltsam fand ich dann diese Ansammlung von J├Ągerst├Ąnden — keine Ahnung warum man da so viele an einem Fleck braucht. Okay, wenn’s nach mir ginge, br├Ąuchte man die ├╝berhaupt nicht …

… und so wirklich hoch sind die Dinger auch nicht. Wachsen die noch?

Weiter ging’s anschlie├čend ├╝ber Binsbach nach G├Ąnheim — Ortsnamen die ich vorher noch nie geh├Ârt habe. Die Strecke war sch├Ân — haupts├Ąchlich Asphalt, ein bissl Schotter und ab und zu auch mal „Natur pur“ …

… in G├Ąnheim hatte ich spontan eine Pause eingelegt. Der Dorfplatz sah irgendwie einladend aus (abgesehen davon, dass es ne Steinw├╝ste ist) — und in der Ecke war noch ein Trampolin in den Boden eingelassen. Das war auch eine lustige Abwechslung zur Strampelei …

… dann sollte es eigentlich zur├╝ck gehen, via E├čleben, Euerfeld und dann direkt nach Hause. Den ersten Umweg hat mir dieser Schilderwald beschert:

… „Gesperrt f├╝r Fahrzeuge aller Art“ okay. Allerliebst (leider nicht auf dem Bild), rechts den Radweg-Hinweiser haben sie auch zugeklebt — und hinter dem Schilderwald nochmal „gesperrt auch f├╝r Fahrr├Ąder“ wiederholen. Sie meinen es wohl ernst ­čÖé

… das Linksabbiegegebot weist einen ├╝brigens direkt auf die B26. Ist wohl wirklich n├Âtig, dass sie hier extra sagen, dass Fahrr├Ąder auch nicht weiter fahren d├╝rfen — weil wer f├Ąhrt schon freiwillig (au├čerorts) auf ne Bundesstra├če !?

… man k├Ânnte auch hoffen, dass dann das Tempo auf der Bundesstra├če reduziert wird, wenn schon ein Radweg darauf umgeleitet wird. Aber nat├╝rlich nicht so in diesem Land …

Download: GPX-Track herunterladen.

… wie man sieht, kam mir unterwegs dann noch die Schnapsidee die Runde zu verl├Ąngern und hinter Euerfeld noch bis Marktbreit weiter zu radeln und meiner Lieblingseisdiele nen Besuch ab zu statten.

War aber eher nicht so clever, nach den vier, f├╝nf Stunden drau├čen bei ca. 3┬░ war ich eh schon eher ausgek├╝hlt und dann hinsetzen und Eis essen, dann war es endg├╝ltig einfach nur noch kalt.
Aber lecker war’s ­čśő

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